Archiv für Dezember, 2008



Ein Besuch beim Buchhändler – Zwei Welten

 

Schon interessant, wenn man mit offenen Augen durch den Tag geht. Dabei fällt einem so einiges auf, was sonst wohl im Alltagstrubel unter den Tisch fallen würde. Im Rahmen der ganzen Weihnachtseinkäufe kam ich nicht drumherum mich auch bei dem bekanntesten (und wahrscheinlich auch ältesten) Buchhändler meiner Stadt vorbei zu schauen. Dieser ist quasi der Platzhirsch und ist auch in allen tonangebenden Gremien der Stadt (wichtig für lokalen Einzelhändler!) mehr oder weniger präsent.

Da ich wenig Zeit hatte groß Bücher zu stöbern wollte ich mich eigentlich nur auf die Top 10 der Bücher beschränken. Ergo brauchte ich ja zumindest mal die Top 10 zum orientieren, was denn nun gerade angesagt ist. Wusste ich zwar teilweise schon, aber als Hilfe wäre das okay gewesen. Naja, nach kurzem (erfolglosen) Suchen eines Top 10 – Aushangs habe ich mich dann direkt an einen der freundlichen Angestellten gewendet. (weiterlesen…)

15 kostenlose Open-Source-Programme für Unternehmen

 

Es gibt einige Software-Perlen, die jedes Unternehmen kostenfrei einsetzen kann. Die Programme brauchen sich vor der kommerziellen Konkurrenz nicht zu verstecken. Im Gegenteil ! Teilweise haben sie einen umfassenderenden Funktionsumfang oder sind einfacherer in der Benutzerführung als ihre "großen Brüder".

Hier eine Übersicht der für mich besten Open-Source-Programme für Unternehmen:

Bürosoftware

Open-Office – Das Standard-Paket mit Textverarbeitung, Kalkulation, Präsentation u.v.m.

IBM Lotus Symphony  – Das Büro-Paket von Big Blue. Ebenfalls mit allem Drum und Dran!

Grafik- und DTP-Software

GIMPDer Photoshop-Ersatz. Bildbearbeitung mit vielen Funktionen aber etwas gewöhnungsbedürftig.

Scribus – Wer braucht noch Indesign & Co. mit diesem erstklassigen DTP-Programm?

Inkscape - Läßt Corel Draw und Illustrator alt aussehen. Sehr gutes Vektor-Zeichenprogramm.

Irfanview – Klassiker unter den Bildbetrachtern mit vielen Funktionen.

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5 Tipps um die Kosten einer Geschäftsreise zu senken

 

Als Geschäftsmann ist ein wesentlicher Bestandteil der Tätigkeit das Akquirien von neuen Kunden oder die Gewinnung von neuen Geschäftspartnern. Da diese jedoch meistens nicht in unmittelbarer Nähe angesiedelt sind, kommt man um Geschäftsreisen oft nicht herum. Die einen mögen das, die anderen könnten auf Abende im Hotel gerne verzichten. Nicht jeder Kunde mag nun einmal Telefon- oder Videokonferenzen. Obwohl sich in diesem Bereich einiges tut.

Wie man es auch sieht: Kosten fallen so oder so an. Zumindest in Hinblick auf die Geschäftsreise kann man einige Dinge beachten, die in Zeiten immer schmaler werdender Budgets schonend für die Reisekasse sind. Was kann man also tun, um Kosten bei einer Geschäftsreise zu sparen?

Nun, relativ einfach kann man zum Beispiel Kosten sparen, wenn man….

  1. Kein Hoteltelefon benutzt  (Die Gebühren sind echt happig. Besser das Handy nutzen. Im Vergleich dazu sind Ihre Mobilfunk-Gebühren eher Peanuts!)
  2. Einen Hotel-Reservierungs-Service in Anspruch nimmt (Meist haben die Anbieter Rabatt wegen Ihrer Grossabnehmer-Stellung, die sie dann an Sie weitergeben können, z.B. bei http://www.hrs.de)
  3. Auto-Vermieter nach Rabatten fragt ( Zum Beispiel wegen der Mitgliedschaft im ADAC oder AVD, als Existenzgründer oder Stammkunde in Spe)
  4. Vielflieger-Programme der Fluggesellschaften nutzt (Übersicht hier: http://www.vielflieger-website.de)
  5. Vor dem einchecken im Hotel noch mal nach Sondertarifen fragt (Auch wenn man eine Reservierung vorgenommen hat! Einfach mal nachfragen. Oft gibt es Sondertarife, die am Telefon nicht genannt werden oder dem Mitarbeiter zu dem Zeitpunkt noch nicht vorgelegen haben)

Das waren jetzt nur ein paar Punkte, die einem schon mal bares Geld sparen können auf einer Geschäftsreise. Der Gewinn liegt bekanntlich im Einkauf !  Wer noch andere Tipps in Sachen Geschäftsreise hat kann gerne einen Kommentar schreiben.

Wirtschaftskrise? Nö!

 

Jedenfalls kann man das im Hause Stihl so sehen. Der Motorsägen-Primus stellt Mitarbeiter ein. Von Wirtschaftskrise spürt man dort deutlich weniger als andere Unternehmen. Ist aber auch (fast) kein Wunder, wenn man als stark spezialisiertes Unternehmen eine Eigenkapitalquote von 60 % (!) hat.

Was sagt uns das? Fokussiere dich als Unternehmer auf dein Kerngeschäft und nimm so wenig Kredit auf wie möglich. Dann kann man mit seinem Unternehmen wirtschaftlichem Gegenwind etwas gelassener entgegensehen. Ist zwar zugegebener Maßen leichter gesagt als getan, aber so steht jedenfalls schon mal ein konkretes Ziel für einen Betrieb fest.

Ich persönlich halte die Fokussierung auf ein Kerngeschäft für DEN Erfolgstreiber schlechthin. Aus der täglichen Praxis weiss ich, dass dieser Punkt bei sehr vielen Unternehmen eben nicht beachtet wird. Ein sehr interessantes Video zu dem Thema "Kerngeschäft" habe ich bei Hermann Baumgartner gefunden. Der Vortragende in dem Video ist übrigens einer der bekanntesten Verkaufstrainer Deutschlands: Edgar K. Geffroy.